Heute starten. Morgen Eigentümer.

Vie­le Unter­neh­men ver­fü­gen bereits in einer frü­hen Ent­wick­lungs­pha­se über ein
trag­fä­hi­ges Geschäfts­mo­dell, erste Kun­den und über­zeu­gen­de Markt­chan­cen.
Den­noch ent­schei­den sich zahl­rei­che Grün­der für eine GmbH – nicht, weil sie die­se
Rechts­form bevor­zu­gen, son­dern weil das für eine Akti­en­ge­sell­schaft erfor­der­li­che
Akti­en­ka­pi­tal im Zeit­punkt der Grün­dung noch nicht zur Ver­fü­gung steht.

Die­se Ent­schei­dung prägt die Unter­neh­mens­ent­wick­lung häu­fig über Jahre.

Die Wahl der Rechts­form beein­flusst die Wahr­neh­mung des Unter­neh­mens am Markt, den Zugang zu Kapi­tal, die Auf­nah­me neu­er Inve­sto­ren sowie die Mög­lich­kei­ten einer spä­te­ren Nach­fol­ge oder Unter­neh­mens­ver­äus­se­rung. Für wachs­tums­ori­en­tier­te Unter­neh­men ist die Akti­en­ge­sell­schaft des­halb die geeig­ne­te­re Rechtsform.

 

Warum die Aktiengesellschaft?

Die Akti­en­ge­sell­schaft ist auf Kapi­tal­wachs­tum aus­ge­legt. Sie ermög­licht die Betei­li­gung neu­er Inve­sto­ren durch die Aus­ga­be oder Über­tra­gung von Akti­en, schafft eine kla­re Tren­nung zwi­schen Eigen­tum und ope­ra­ti­ver Füh­rung und bie­tet eine hohe Fle­xi­bi­li­tät bei künf­ti­gen Kapi­tal­mass­nah­men. Dar­über hin­aus eig­net sie sich für Hol­ding­struk­tu­ren, Mit­ar­bei­ter­be­tei­li­gungs­pro­gram­me sowie für Unter­neh­mens­nach­fol­gen und Beteiligungstransaktionen.

Auch gegen­über Ban­ken, insti­tu­tio­nel­len Inve­sto­ren und Geschäfts­part­nern wird die Akti­en­ge­sell­schaft häu­fig als not­wen­di­ge Unter­neh­mens­form emp­foh­len. Die Aktio­nä­re wer­den nicht im Han­dels­re­gi­ster ein­ge­tra­gen, wodurch ihre Betei­li­gung gegen­über Drit­ten nicht öffent­lich ersicht­lich ist.

Trotz die­ser Vor­tei­le ver­zich­ten vie­le Grün­der aus­schliess­lich des­halb auf die Akti­en­ge­sell­schaft, weil ihnen das not­wen­di­ge Grün­dungs­ka­pi­tal im ent­schei­den­den Moment fehlt.

 

Ein neuer Ansatz

Die Kapi­tal­werk AG betreibt ein Modell, das die­se Finan­zie­rungs­lücke schliesst.

Anstatt die Unter­neh­mens­grün­dung bis zur voll­stän­di­gen Finan­zie­rung auf­zu­schie­ben, grün­det die Kapi­tal­werk AG im Rah­men eines Treu­hand­ver­hält­nis­ses die Akti­en­ge­sell­schaft und stellt das erfor­der­li­che Akti­en­ka­pi­tal bereit. Die Akti­en wer­den wäh­rend einer ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Über­gangs­pha­se von der Kapi­tal­werk AG treu­hän­de­risch gehalten.

Der Unter­neh­mer führt das ope­ra­ti­ve Geschäft und ent­wickelt das Unter­neh­men wei­ter. Sobald die ver­ein­bar­ten wirt­schaft­li­chen Vor­aus­set­zun­gen erfüllt sind, wer­den die Akti­en auf den Unter­neh­mer über­tra­gen. Damit ent­steht ein struk­tu­rier­ter Weg zur eige­nen Akti­en­ge­sell­schaft, ohne dass der Markt­ein­tritt durch feh­len­des Eigen­ka­pi­tal ver­zö­gert wird.

 

Finanzierung des Gründungskapitals

Die Elim­im Hol­ding GmbH über­nimmt die Bereit­stel­lung des gesetz­li­chen Aktienkapitals.

Der Unter­neh­mer kann sei­ne Geschäfts­tä­tig­keit unmit­tel­bar auf­neh­men und sei­ne ver­füg­ba­ren Mit­tel gezielt in Pro­dukt­ent­wick­lung, Ver­trieb, Mar­ke­ting und Kun­den­ak­qui­si­ti­on investieren.

 

Professionelle Unternehmensorganisation

Die Bereit­stel­lung des Grün­dungs­ka­pi­tals geht ein­her mit der Zur­ver­fü­gung­stel­lung eines gan­zen Dienst­lei­stungs­bün­dels, beinhal­tend die Buch­füh­rung, Domi­zi­lie­rung, Steu­er­de­kla­ra­tio­nen, den Ver­kehr mit Behör­den und den (Mit-)Einsitz im Ver­wal­tungs­rat. Dadurch besteht bereits ab dem ersten Geschäfts­tag eine pro­fes­sio­nel­le Unternehmensstruktur.

 

Mehrwert für Unternehmer

Das Modell ver­bin­det die Vor­tei­le einer Akti­en­ge­sell­schaft mit einer fle­xi­blen Finan­zie­rungs­lö­sung. Es ermög­licht insbesondere:

  • Grün­dung einer Akti­en­ge­sell­schaft trotz feh­len­dem Gründungskapital
  • früh­zei­ti­gen Markt­ein­tritt ohne Kapitalverzögerung
  • höhe­re Attrak­ti­vi­tät gegen­über Ban­ken, Inve­sto­ren und insti­tu­tio­nel­len Geschäftspartnern
  • ein­fa­che Auf­nah­me wei­te­rer Inve­sto­ren durch Über­tra­gung oder Aus­ga­be von Aktien
  • geeig­ne­te Struk­tur für Hol­ding- und Beteiligungsgesellschaften
  • dis­kre­te Betei­li­gungs­ver­hält­nis­se, da Aktio­nä­re grund­sätz­lich nicht öffent­lich sind

 

Unternehmerisches Wachstum braucht den richtigen Zeitpunkt.

Unter­neh­me­ri­sche Chan­cen ent­ste­hen sel­ten dann, wenn sämt­li­ches Kapi­tal bereits vor­han­den ist. Das Modell der Kapi­tal­werk AG ver­schiebt des­halb nicht die Geschäfts­idee, son­dern die Eigen­tums­über­tra­gung der Aktien.

Die Akti­en­ge­sell­schaft ent­steht dort, wo sie wirt­schaft­lich sinn­voll ist – zu Beginn des Unter­neh­mens. Die Über­tra­gung des Eigen­tums erfolgt zu jenem Zeit­punkt, an dem das Unter­neh­men die erfor­der­li­che wirt­schaft­li­che Trag­fä­hig­keit erreicht hat.

 
 

Kontakt aufnehmen

Der rich­ti­ge Zeit­punkt für eine Akti­en­ge­sell­schaft ist oft frü­her, als vie­le den­ken. Wir zei­gen Ihnen, wie der Weg zur eige­nen AG aus­se­hen kann.