Lösungen

Juri­sti­sche Beglei­tung für KMU. Schutz für Ihr Unter­neh­men dank per­sön­li­chem Rechts­be­ra­ter. Eine recht­li­che Situa­ti­on lässt sich benen­nen wie man will: Her­aus­for­de­rung, Prü­fung, Chan­ce. Am Ende des Tages geht es um ein Pro­blem. Es soll bald gelöst sein. Bei mir ste­hen betriebs­wirt­schaft­lich grif­fi­ge Lösun­gen im Vor­der­grund. Mit mein­Ju­rist KmG redu­zie­ren Sie das unter­neh­me­ri­sche Risiko.

Unser Lösungsansatz

Wir ver­ste­hen die Abläu­fe in einem Betrieb. Die­se haben immer mit Men­schen zu tun. Wir set­zen dort an, wo die Koope­ra­ti­on anfängt: Beim Lie­fe­ran­ten, beim Kun­den, beim Mit­ar­bei­ter. Wir küm­mern uns um die Ver­ein­ba­run­gen. All­fäl­li­gen Strei­tig­kei­ten begeg­nen wir zum Bei­spiel mit aus­ser­ge­richt­li­chen Mit­teln der Mediation.

Der Unterschied zum Anwalt

Auf­grund der inter­na­tio­na­len Aus­ein­an­der­set­zung mit juri­sti­schen Fra­gen und den oft im Aus­land statt­fin­den­den Ver­hand­lun­gen ergibt sich für den Unter­neh­mens­ju­ri­sten eine grös­se­re Rei­se­tä­tig­keit im Ver­gleich zu Anwäl­ten, wel­che in Kanz­lei­en arbei­ten. Beim KMU ist viel­fach nicht nur das schwei­ze­ri­sche Rechts­wis­sen gefragt, son­dern gene­rell juri­sti­scher Sach­ver­stand gepaart mit der Mög­lich­keit, bei Bedarf einem exter­nen Juri­sten die rich­ti­gen Fra­gen zu stel­len und sei­ne Arbeit zu über­wa­chen. Die Tätig­keit des Unter­neh­mens­ju­ri­sten unter­schei­det sich von der­je­ni­gen eines Anwalts  durch einen höhe­ren Anteil an Manage­ment­auf­ga­ben.

Die Prävention

Wäh­rend der Anwalt einer ein­zi­gen Par­tei (mei­stens im Streit) ver­pflich­tet ist, will der Unter­neh­mens­ju­rist immer den Kon­sens zwi­schen den Geschäfts­part­nern. Sei­ne Auf­ga­be ist dann erfüllt, wenn die Bezie­hun­gen zwi­schen Kun­den und Lie­fe­ran­ten, Arbeit­ge­ber und Arbeit­neh­mer oder Pro­du­zent und Ver­trieb aus­ge­wo­gen sind. Das heisst, er wirkt immer prä­ven­tiv zu einer mög­li­chen Stö­rung. Weni­ge Stun­den oder Tage des Ein­sat­zes eines Unter­neh­mens­ju­ri­sten kön­nen Mona­te oder sogar Jah­re dau­ern­de recht­li­che Aus­ein­an­der­set­zun­gen ver­mei­den. Mit der Prä­ven­ti­on, Rechts­be­glei­tung und Wirt­schafts­me­dia­ti­on stel­len wir sicher, dass die Inter­es­sen aller an einem Hand­lungs­pro­zess betei­lig­ten Per­so­nen bedient werden.

Unser Lösungsansatz

Anders als ein exter­ner Anwalt haben wir durch unse­re täg­li­che Prä­senz im Unter­neh­men genaue Kennt­nis­se der Pro­duk­te und der unter­neh­me­ri­schen Beson­der­hei­ten. Wir ken­nen auch die Mit­ar­bei­ter, die wir zum bes­se­ren Ver­ständ­nis des Sach­ver­hal­tes direkt anfra­gen kön­nen. Wir sind der ver­län­ger­te Arm des Unter­neh­mers für die Erle­di­gung sämt­li­cher rechts­re­le­van­ten The­men. Unser Arbeits­platz ist die Welt unse­res Mandanten.

Wirtschaftsmediation

Als Ergän­zung zur juri­sti­schen Beglei­tung für KMU ist die Wirt­schafts­me­dia­ti­on ide­al dazu geeig­net, Kon­flik­te schnell und kosten­gün­stig mit einem Kon­sens zu lösen. Ganz beson­ders Kon­flik­te in stra­te­gisch wich­ti­gen The­men las­sen sich mit der Wirt­schafts­me­dia­ti­on opti­mal und zukunfts­ori­en­tiert regeln. Die Media­ti­on ist eben­so opti­mal dazu geeig­net, inner­be­trieb­li­che Kon­flik­te zu lösen. Eine gute, kol­le­gia­le Zusam­men­ar­beit unter den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern ver­bes­sert das Betriebs­kli­ma und stei­gert ganz beson­ders die Effi­zi­enz in den Arbeits­pro­zes­sen. Die Media­ti­on ist in meh­re­ren Län­dern Euro­pas Vor­be­din­gung, um einen Kon­flikt vor Gericht beur­tei­len zu las­sen. Dies im Wis­sen, dass sich vie­le Kon­flik­te ohne Gericht wesent­lich schnel­ler, kosten­gün­sti­ger und mit dau­er­haf­tem Erfolg lösen lassen.

Wir ste­hen von der Geburt eines Unter­neh­mens bis zu des­sen Ende (Abwick­lung, Nach­fol­ge, Ver­kauf) beglei­tend bei. Alle dazwi­schen lie­gen­den unzäh­li­gen Aktio­nen wer­den durch ihn juri­stisch bewer­tet und über­wacht: Trans­port­ver­ein­ba­run­gen, stra­te­gi­sche Koope­ra­tio­nen, Fusio­nen, Abspal­tung von Abtei­lun­gen. Er rät wie man sich ver­hal­ten kann, wenn der beste Ver­käu­fer die lukra­tiv­sten Kun­den in eine ande­re Fir­ma abzieht. Oder, wie sol­len Arbeits­ver­trä­ge gestal­tet wer­den, um die Kosten für kur­ze Krank­heits- und Fehl­ta­ge zu redu­zie­ren? Oder, wie hoch muss die zwin­gend recht­lich vor­ge­schrie­be­ne Abgel­tung eines Agen­ten sein, wenn er aus dem Ver­trags­ver­hält­nis ent­las­sen wird? Oder was gilt, wenn der Ver­käu­fer sei­ne „All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen AGB“ der Offer­te bei­legt, der Käu­fer danach mit der Bestel­lung die sei­ni­gen als ver­bind­lich erklärt?