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Vom Problem zur Handlung

Rechtliche Auseinandersetzungen muss man sich leisten können. Finanziell lässt sich
vieles aushalten. Doch der Unternehmer hat eine andere Bestimmung als einen Streit
auszufechten: Er will arbeiten. Auch wenn sein Betrieb perfekt organisiert ist und alle
Auflagen erfüllt sind, so können Herausforderungen auch von ausserhalb seines
Einflussbereichs kommen. Und sie kommen. Immer.

 GmbH – Gründung, Übergabe, Regelung der Trennung

Das Gründungskapital von CHF 20'000 für die GmbH lässt sich relativ leicht auftreiben. Noch «günstiger» kommt sie, wenn man diese mit einem Partner, mit einer Partnerin gründet. Solange alles gut geht, lässt sich der gemeinsame Zweck mit vereinten Mitteln verwirklichen. Wehe, wenn in Verbindung mit einer zu geringen oder zu hohen Liquidität ein Streitpotenzial um die Ecke kommt. Bei der GmbH ist jeder Partner zur Geschäftsführung berechtigt und verpflichtet. Wenn zwei sich über den Austritt des einen nicht einigen können, dann tut dies ein Gericht. Bevor es soweit kommt, fragen Sie mich wie eine passende Lösung herbeigeführt werden kann. 

Lohnforderungen

Die meisten rechtlichen Störungen zwischen Unternehmung und Personal poppen bei der
Beendigung eines Arbeitsverhältnisses auf. Die Regelung der Überstunden oder ungerechtfertigte
Forderungen steht an. Oder gab es eine fristlose Kündigung? Es gibt einige Empfehlungen, wie die
Parteien gütlich auseinandergesetzt werden können. Es lohnt, die Arbeitsverträge noch vor Beginn
einer Anstellung durch mich überprüfen zu lassen. Falls nötig unterstütze ich die Arbeitgeberin bei
der Verteidigung ihrer berechtigten Interessen.

Gründung, Sanierung, Finanzierung 

Schnell greift man zum Internet und gründet eine GmbH. Die Kenntnis um die richtige Unter-
nehmensform
kann zur Vermeidung späterer Streitigkeiten zwischen den Partnern führen. Manche
Formen eignen sich für die Aufnahme von Arbeitskapital. Ein «Auf-und-ab-Zyklus» gehört zu jeder
Unternehmung. Wenn ein «Ab-Zyklus» zu lange dauert, dann braucht die Firma frisches Kapital. Fragen
Sie mich, in welchen Fällen eine Bank angesprochen werden kann - oder wie die Liquidität anderweitig
erzeugt werden kann.

Umwandlung der Einzelunternehmung in eine GmbH

Es liegt in der Natur eines langjährig tätigen Unternehmers, dass er in guten Treuen arbeitet und mit
Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern den Rechtsfrieden wahrt. Wird eine eigene Liegeschaft bewohnt,
in welcher der Betrieb eingebettet ist? So wie die Bank die Liegenschaft finanziert hat, so kann sie in einer
Notsituation ein Interesse an der Liquidation Ihres Betriebes zeigen. Sorgen Sie rechtzeitig dafür, dass Sie
Ihre hart erarbeiteten Werte schützen, indem Sie zum Beispiel Ihre Einzelunternehmung durch mich
in eine GmbH umwandeln. 

Ungerechtfertigte Betreibungen löschen

Wöchentlich werden Tausende ungerechtfertigte Betreibungen eingeleitet. Die meisten davon erfolgen
aus Rache und haben keinen rechtlich relevanten Bestand. Wurden Sie zu Unrecht betrieben? 
Betreibungen lassen sich neuerdings löschen. Sprechen Sie mich an. 

Allgemeine Geschäftsbedingungen 

Meistens werden AGB von der Homepage der Konkurrenz kopiert. Viele kleingeschriebene Seiten führen
doch zu einer ausweglosen Situation, wenn Ihr grösster Kunde am längeren Hebel sitzt, weil nur seine AGB gelten.
Welche AGB gelten in einem Streit? Welche wichtigen Klauseln können auf eine einzige A4-Seite konzentriert werden?

Kriminalität in der KMU

Leider wird in der Schweiz im Laufe des Lebens einer KMU jede dritte Unternehmung mit einem kriminellen Sachverhalt konfrontiert. Ein solcher kann durch ein interner Mitarbeiter begangen werden. Oder durch vermeintliche Kapitalgeber aus Dubai. Oder durch einen Geschäftspartner, der mit der Kasse abhaut. Der Gang zur Polizei stellt in vielen Fällen eine Sackgasse dar. Denn eine Verfolgung mit möglicher Bestrafung des Täters heisst nicht, dass der Schaden gedeckt wird. Sprechen Sie mich an, wenn Sie mit einer kriminellen Handlung konfrontiert wurden. Oder eine solche vermeiden wollen.

Gerichtsfälle 

Rund 80 % der Streitigkeiten lösen sich vor dem Schlichtungsrichter auf. Meist werden hier moralische
«Verletzungen» verhandelt. Sollte eine Einigung nicht möglich sein, so bieten wir unter Berücksichtigung
der Gerichts- und Parteikosten und des Rechtsrisikos den Weiterzug an das Gericht an. Je nach Komplexität
des Falles begleite ich meine Klienten als Rechtsbeistand (im vereinfachten Verfahren) - oder ziehe meine
anwaltlich tätigen Kollegen bei. Fragen Sie mich nach der Einschätzung Ihrer Situation. 
Meistens werden AGB von der Homepage der Konkurrenz kopiert. Viele kleingeschriebene Seiten führen
doch zu einer ausweglosen Situation, wenn Ihr grösster Kunde am längeren Hebel sitzt, weil nur seine AGB gelten.
Welche AGB gelten in einem Streit? Welche wichtigen Klauseln können auf eine einzige A4-Seite konzentriert werden?